Neue Medikamente für Ihre Zierfische aus unserer Forschung.


 

Schauen Sie sich die Videoaufzeichnung von der Experten-Talkrunde auf der Interzoo vom Mai 2014 an. Thema:- Fischkrankheiten richtig behandeln-.

 

Labor - Manaus Aquarium

Im Labor von manaus-aquarium wird eigene Forschung und Produktentwicklung betrieben um neue Behandlungsmöglichkeiten gegen Fischkrankheiten zu finden.

Hautwürmer an einem Schwerttäger

Fahren Sie mit der Maus über die Aufnahme! Dieser Schwertträger (Xiphophorus hellerii) ist massiv befallen mit Hakensaugwürmern. Hunderte dieser Würmer hängen wie gläserne Fäden außen an diesem Fisch (stereomikroskopische Aufnahme von oben). Unbehandelt führt dieser Wurmbefall in kurzer Zeit zum Tod des Fisches.

Medikamente für Zierfische von Manaus Aquarium

Aktuell zur Interzoo 2014, der Weltleitmesse der Heimtierbranche in Nürnberg ist unser neuer Wasseraufbereiter PURIFOL diesen Mai auf den Markt gekommen. Die Einzelheiten zu PURIFOL entnehmen Sie bitte der Produktseite.

 

Lesen Sie unter dem Menüpunkt Kundenreferenzen was Anwender zu unseren Produkten sagen.

 

Unser Medikament BILOCIL®sensitive für besonders empfindliche Fische wie L-Welsen (Harnischwelsen, Loricariidae) und Panzerwelsen (Corydoras) ist seit November 2011 verfügbar.

 

Nach einer mehrjährigen Entwicklungszeit sind die Medikamente CYPRICIL gegen Wurmerkrankungen bei Kaltwasserfischen (Koikarpfen, Goldfischarten) und OCTOCIL gegen Darmflagellaten seit Juli 2011 im Verkauf.

 

Im November 2010 ist BILOCIL® mit einer neuen Wirkstoffkombination gegen Haut- und Kiemenwürmer von manaus - aquarium in den Handel gekommen.

 

Die Wirkstofflösungen von BILOCIL® und BILOCIL®sensitive wurden zum Patent angemeldet.

 

Ein Wirkstoff von BILOCIL® ist neu in der Anwendung bei Fischen und stammt aus der Veterinärmedizin zur Behandlung von Infektionen mit Trematoden u.a. bei Schafen und Rindern.

BILOCIL® hat durch seine Wirkstoffkombination auch eine nachgewiesene, reduzierende Wirkung auf Darmflagellaten bei der Wurmbehandlung der Fische.

Gerade Halter und Züchter von Diskusfischen und lebendgebärenden Zahnkarpfen (Poeciliinae), hierzu gehören der Schwerträger, Platy, Guppy und der Blackmolly, können ihre Fische in kurzer Zeit von den Würmern befreien.

Einzelheiten finden Sie auf unserer Produktseite zu BILOCIL®.

 


Profis verwenden BILOCIL® gegen Haut- und Kiemenwürmer im Zierfischgroßhandel bei Zierfischimporten und in der Diskuszucht und Diskushaltung!

 

BILOCIL® wird von der Diskuszucht Stendker GmbH & Co KG in Warendorf und von der renommierten Diskuszucht Weissflog AG in der Schweiz empfohlen:

 

" Die Diskuszucht Stendker hat bei Tests des Medikaments Bilocil gute Ergebnisse in der Behandlung von Kiemenwürmern erreicht. Besonders vorteilhaft ist die einfache Handhabung, da zwischen den Behandlungen kein Wasserwechsel erforderlich ist. Die gleichzeitige Entfernung von Flagellaten erspart oft eine zweite Behandlung, wenn die Ursache der Erkrankung nicht genau festgestellt wurde.


Mit freundlichen Grüßen

Volker Stendker "



" Nach 30 Jahren Diskuszucht habe ich einige Medikamente gegen Kiemenwürmer getestet. Leider liegen der Behandlungserfolg und die Schädigung der Diskusfische oder der Filterbakterien nahe beieinander. Bei Bilocil konnte ich keinerlei Nebenerscheinungen beobachten. Die Fische standen schon nach der ersten Behandlung einwandfrei im Wasser und haben wieder gefressen. Sogar nach der dritten Behandlung ohne Wasserwechsel war keine Wassertrübung eingetreten.


Mit freundlichen Grüßen

G. Weissflog "


 

Die Biologen, Mediziner und Chemiker von manaus - aquarium haben neue Wirkstoffe gefunden und Zusammensetzungen entwickelt zur Behandlung von oft auftretenden Zierfischerkrankungen. In Zusammenarbeit mit Zierfischimporteuren und Zierfischzüchtereien werden neue Medikamente von manaus - aquarium vor der Markteinführung in der professionellen Fischhaltung getestet.

 

Die meisten Zierfische sind ursprünglich Bewohner der Tropen und haben sich in ihrem Lebensraum gegen Parasiten und bakterielle Infektionen zu behaupten, allerdings in einem, in der Regel sehr großen Lebensraum mit Milionen Litern an Wasser. Hierdurch ist der Infektionsdruck stark vermindert.

 

Wildfänge und Fische aus der Zierfischzucht durchlaufen auf ihrem Weg zu Ihnen ins heimische Aquarium viele Stationen mit oft nicht optimalen Wasserverhältnissen, dadurch ist die Möglichkeit einer Ansteckung hoch. Solange die Lebensbedingungen im Aquarium den Ansprüchen der Fische entsprechen, können Krankheiten auch nur latent vorhanden sein und kommen noch nicht zum Ausbruch. Erst durch Veränderungen, wie Stress z.B.: durch Revierverhalten, nicht optimale Wasserverhältnisse und ein geschwächtes Immunsystem der Fische lassen dann Krankheiten auftreten.

 

In Aquarien herrscht auf Grund des Verhältnis von Wassermenge zu der Anzahl an Fischen (man spricht auch von Biomasse), ein vielfach höherer Infektionsdruck, im Gegensatz zum Leben in der Natur, so dass die Fischgesundheit bedroht wird, hier haben die Erreger es dann leicht sich auszubreiten. Jetzt ist es wichtig beim Ausbruch einer Erkrankung schnell zu handeln, da in dem engen Lebensraum Aquarium Krankheiten sich in kurzer Zeit ausbreiten.

 

Wir wünschen Ihren Fischen eine gute Genesung!